13. Dezember 2014 – Advenstfahrt mit der Forchbahn

Ich bin im Kanton Zürich aufgewachsen in der Forch. Meine Schwester wohnt immer noch in der Nähe meiner „alten“ Heimat. Ich freue mich deshalb regelmässig meinen Wurzeln zu begegnen, wenn wir sie und ihren Sohn besuchen. Wenn es sich ergibt, zeige ich meinen Kindern gerne meine „alten“ Plätze. Wir fahren am Haus vorbei, in dem ich 27 Jahre lebte, meine Mutter starb und mein Neffe geboren wurde. Wir zeigen den Kindern „unseren“ Wald, der sich vor der Haustüre befand und noch immer befindet. Wir erzählen aus unserer Kindheit und geniessen selber die Erinnerungen daran. Es freut mich, dass ein alter Buchenbaum immer noch steht. Als Kind beobachtete ich diesen mit viel Aufmerksamkeit im Jahreswandel. Mit der Forchbahn bin ich jahrelang in die Stadt Zürich gefahren zum Tanzen und für die Schule zum Beispiel.

Im Advent organisiert die Forchbahn eine Adventsfahrt. Diese Adventsfahrt ist bei uns seit nun drei Jahren fester Bestandteil im Dezember. Die Fahrt führt mit alten Forchbahnen in die Stadt Zürich und durch die beleuchtete Bahnhofstrasse.

Voller Freude erwarteten wir die Forchbahn für die Adventsfahrt.

Voller Freude erwarteten wir die Forchbahn für die Adventsfahrt.

Bei Knabbereien, Glühwein oder Punch fuhren wir Zürich entgegen.

Bei Knabbereien, Glühwein oder Punch fuhren wir Zürich entgegen.

Auf dem Sächsilüüte-Platz thronte ein Baum in allen Farben. Viel zu üppig für meinen Geschmack.

Auf dem Sächsilüüte-Platz thronte ein Baum in allen Farben. Viel zu üppig für meinen Geschmack.

Zürich glänzte im Licht. Schade, dass die Temperaturen einfach viel zu hoch sind für die Jahreszeit.

Zürich glänzte im Licht. Schade, dass die Temperaturen einfach viel zu hoch sind für die Jahreszeit.

Durch die Bahnhofstrasse fuhren wir im Lichterregen.

Durch die Bahnhofstrasse fuhren wir im Lichterregen.

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